Elektrische mobile Luftkompressoren mit Nullemissionsemissionen für die Steinstabilisierung in Deutschland

Das Felsgebiet Bastei in Sachsen, Deutschland, hat Arbeiten zur Hangsicherung mit Ankertechnik begonnen. Das Projekt befindet sich in einem nationalen Naturschutzgebiet und unterliegt strengen lokalen Umweltvorschriften, die die Einfahrt von Dieselgeräten auf das Gelände verbieten. Abgase und Lärm von Dieselkompressoren würden Vegetation und Lebensräume von Wildtieren schädigen, wodurch herkömmliche kraftstoffbetriebene Geräte die Umweltverträglichkeitsprüfung nicht bestehen würden. Lokale Ingenieurbüros kauften Chargen von heimischen, leisen, mobilen VSD-Luftkompressoren.
Die Geräte zeichnen sich durch Null-Emissionen ohne Dieselkraftstoff aus und können durch Anschluss an temporäre industrielle Stromversorgungen vor Ort betrieben werden. Die gesamte Maschine ist mit einem schallgedämmten Gehäuse ausgestattet, dessen Betriebsgeräusch ≤62dB beträgt und somit die Lärmschutzanforderungen von Naturschutzgebieten erfüllt. Sie unterstützt eine stufenlose Druckregelung von 0,5 MPa bis 1,6 MPa und ist kompatibel mit mehreren pneumatischen Werkzeugen für Ankerbohrungen, Verpressungen und Feldspritzen. Das verstärkte korrosionsgeschützte Fahrgestell und die staub- und wasserdichte elektrische Steuerung sind für regnerische und staubige Berg-Außenumgebungen geeignet, mit einem mobilen Zugfahrgestell für den flexiblen Transfer zu verschiedenen Einsatzorten.
Der gesamte Bauprozess produzierte keine Abgasemissionen ohne jegliche ökologische und umweltbezogene Beschwerden. Im Vergleich zu gemieteten Dieselkompressoren wurden die Gesamtkosten für die Energieausgaben des 8-monatigen Bauprojekts um 51 % reduziert. Infrastrukturunternehmer mehrerer Naturschutzgebiete in ganz Deutschland erkundigten sich nacheinander nach den Beschaffungs- und Mietlösungen für dieselben mobilen Elektrokompressoren.